Handlungsorientierter Unterricht
Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
Fortsetzungs- und Vertiefungsseminar
Am 09.-10. Juli 2004 fand im Bildungszentrum der Bayerischen Staatsregierung in St. Quirin am Tegernsee zum 1. Mal ein Fortbildungsseminar für Lehrkräfte statt, die bereits an einem Einsteigerseminar zur Teamentwicklung teilgenommen hatten und an ihrer Schule schon im Team zusammenarbeiten. Ziel der Veranstaltung war es durch drei weitere Bausteine:
Motivation - Lernen aus Fehlern - Evaluation
die Basis für eine sich weiter verstärkende Zusammenarbeit zu schaffen.
Ohne Motivation gelingt kein Schulalltag. Anhand von Kommunikationsmodellen und praktischen Übungen demonstrierte der Referent Herr Clemens Wagner von der Internationalen Führungsakademie Berchtesgadener Land den Teilnehmern, welche Möglichkeiten durch Selbstmotivation bei Schülern, Eltern und Lehrern entfaltet werden können.
Methoden und Projekte zur Verbesserung der Fehlerkultur zeigte Herr Johannes Bauer von der Universität Regensburg auf. Fehler stellen eine bedeutende Quelle des Lernens dar. Lernen aus Fehlern kann zu "negativem Wissen" führen, das zwar nicht zwingend dazu führt, etwas richtig zu tun, aber hilft, Falsches zu vermeiden.
Mit dem Thema "Evaluation - wie und warum?" löste der Referent Herr Dr. Christian Harteis von der Universität Regensburg die größte Resonanz unter den Teilnehmern aus. Evaluation als systematische Bewertung von Unterricht und didaktischen Maßnahmen soll zur Mitgestaltung des schulischen Lebens beitragen. Selbstverständlich sind allen Beteiligten bereits zu Beginn eines Evaluationsprozesses Kriterien, Zweck und Ziel zugänglich zu machen. Eine Evaluation entfaltet ihre Wirkung nur dann, wenn sie als integraler Bestandteil Akzeptanz findet. Bleibt zu hoffen, dass sich der Aufwand in Grenzen hält, Differenzen zwischen den Beteiligten sich damit beilegen lassen und der Prozess als solcher offen ist. Der große Vorteil wäre jedoch eine deutlich verbesserte Kommunikationskultur aller am Schulleben beteiligter Gruppen.
Methoden und Projekte zur Verbesserung der Fehlerkultur zeigte Herr Johannes Bauer von der Universität Regensburg auf. Fehler stellen eine bedeutende Quelle des Lernens dar. Lernen aus Fehlern kann zu "negativem Wissen" führen, das zwar nicht zwingend dazu führt, etwas richtig zu tun, aber hilft, Falsches zu vermeiden.
Mit dem Thema "Evaluation - wie und warum?" löste der Referent Herr Dr. Christian Harteis von der Universität Regensburg die größte Resonanz unter den Teilnehmern aus. Evaluation als systematische Bewertung von Unterricht und didaktischen Maßnahmen soll zur Mitgestaltung des schulischen Lebens beitragen. Selbstverständlich sind allen Beteiligten bereits zu Beginn eines Evaluationsprozesses Kriterien, Zweck und Ziel zugänglich zu machen. Eine Evaluation entfaltet ihre Wirkung nur dann, wenn sie als integraler Bestandteil Akzeptanz findet. Bleibt zu hoffen, dass sich der Aufwand in Grenzen hält, Differenzen zwischen den Beteiligten sich damit beilegen lassen und der Prozess als solcher offen ist. Der große Vorteil wäre jedoch eine deutlich verbesserte Kommunikationskultur aller am Schulleben beteiligter Gruppen.
J. Bauer, Universität Regensburg
Das Team bei der Arbeit
C. Wagner, Internationale Führungsakademie Berchtesgadener Land
Alle Teilnehmer
Einblicke in das Lehrerseminar vom 12.-13.11.2004
Konzentration ist angesagt
Überzeugungsarbeit in der Gruppe
Referent C. Wagner, Int. Führungsakademie Berchtesgadener Land
Einblicke in das Lehrerseminar vom 07.-08.03.2005
Stimmungsbarometer
Feedback für die Referentin Frau Dr. S. Schworm
Gruppe in Bewegung
Einblicke in das Lehrerseminar vom 04.-05.10.2005
Referentin Frau Dr. S. Schworm, Universität Regensburg
Gruppenarbeit
Einblicke in das 5. Lehrerseminar vom 22.-23.06.2006
von links: Herr Gartmeier, Frau Kipfmüller und Herr Seidel, Universität Regensburg
Frau Dr. S. Schworm referiert über Hilfesuchverhalten von Schülern
Einblicke in das 6. Lehrerseminar vom 09.-10.07.2007
Herr Christoph Müller, KM und Herr Thomas Neger, Uni Regensburg
Überzeugungsarbeit
Arbeit in der Runde
Christoph Müller, Seminarleiter
Wilfried Kohl, Schulentwicklungskoordinator