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Grundlagen

Die Oberstufe soll

  • die Qualität des Abiturs im Hinblick auf die von Hochschulen und Arbeitswelt geforderten Kernkompetenzen sichern und zugleich an der klassischen Idee gymnasialer Bildung festhalten,
  • nachhaltig eine umfassende Allgemeinbildung vermitteln,
  • eine Werteerziehung vermitteln, welche die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt, in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen,
  • die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, sich mit Hilfe eines vernetzten und tragfähigen Grundwissens selbständig in neue Wissensgebiete einzuarbeiten und komplexe Problemstellungen zu lösen.

Zentrale Anliegen der gymnasialen Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufe führt die Leitideen gymnasialer Bildung fort, indem sie die Anforderungen eines Hochschulstudiums und einer anspruchsvollen Berufsausbildung im Blick hat:
Sicherung von Kernkompetenzen

In der Stundentafel der neuen Oberstufe werden die Fächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen gestärkt. Dabei wird das Grundwissen, das in Unter- und Mittelstufe vermittelt wurde, erweitert.

Individuelle Schwerpunktsetzung

Die Schülerinnen und Schüler können - nach Begabung und Neigung - aus dem Fächerangebot ihrer Schule wählen und individuelle Schwerpunkte setzen, unter anderem bei der Wahl von zwei der fünf Abiturprüfungsfächer.


Systematische Studien- und Berufsorientierung

Wissenschaftsorientiertes sowie praxisbezogenes Arbeiten an einem Projekt sind Kennzeichen des Unterrichts in zwei Seminaren und Grundlage einer umfassenden Studien- und Berufsorientierung.

Anbindung an den Unterricht in Unter- und Mittelstufe

Die Oberstufe des Gymnasiums ist integraler Bestandteil eines geschlossenen Bildungsgangs von Jahrgangsstufe 5 bis 12, der mit dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife abschließt.
 
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Oberstufe